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Sicherheitseinstellungen bei Erwachsenenangeboten


Sicherheitseinstellungen bei Erwachsenenangeboten

Suchmaschinen

Bekannte Suchmaschinen wie Bing und Google können so eingerichtet werden, dass weniger ungeeignete Fundstellen ausgegeben werden. Sie verfügen über drei Filtereinstellungen. Die mittlere Stufe ist standardmäßig bei der Bilder- und Videosuche aktiv. Sie als Eltern können aber strengere Einstellungen vornehmen.

Bing: Safe-Search-Einstellungen

Google: Anstößige Inhalte filtern

User mit einem Google-Konto können die gewählten Einstellungen dauerhaft speichern. Außerdem können sie bis zu 500 unerwünschte oder ungeeignete Webangebote selbst blockieren.

Google: Persönliche Blacklist

 

Videoplattformen

YouTube bietet die Möglichkeit, anstößige Videos auszufiltern. Allerdings ist der „sichere Modus“ standardmäßig ausgeschaltet. Eltern müssen ihn also erst aktivieren. Auch hier können User mit Google-Konto die Einstellung dauerhaft speichern.

YouTube: Turn on Safety Mode

 

Communities

Bei großen Communities wie Facebook und Google+ sind viele Sicherungen bereits voreingestellt, wenn sich minderjährige User registrieren. Weitere wichtige Einstellungen müssen aber anschließend selbst vorgenommen werden und erhöhen die Sicherheit.

Facebook: Auf Nummer sicher gehen

Google+: Einstellungen für Teenager

 

Messenger

Bei Instant Messengern wie Skype sind einige Sicherungen bereits mit der Anmeldung eingeschaltet. Um das Risiko gefährlicher Kontakte und ungeeigneter Inhalte zu reduzieren, sollten Sie alle weiteren angebotenen Schutzfunktionen nutzen.

Skype: Privatsphäre-Einstellungen verwalten

Informationen über Sicherheitseinstellungen in weiteren Communities und Messengern, die gerne von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, finden Sie auf www.chatten-ohne-risiko.net.

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