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Initiative

Die Initiative

Das Internet bietet Kindern und Jugendlichen vielfältige Chancen. Sie surfen immer früher und selbstverständlicher im Netz, oft ohne elterliche Begleitung. Dabei können sie auch auf Inhalte und Personen stoßen, die sie ängstigen oder ihnen schaden können.

Podium mit Kristina Schröder, Kurt Beck, Stanislaw Tillich und Vertretern der Initiative
Am 6. Juli 2012 haben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, Ministerpräsident Kurt Beck und Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie mehr als 30 Partner die gemeinsame Initiative „sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“ gestartet.

 Bund, Länder und die Wirtschaft haben deshalb im Juli 2012 die Initiative "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet" ins Leben gerufen. Gemeinsam engagiert sich eine breite Allianz von Inhalte- und Diensteanbietern und Institutionen des Kinder- und Jugendschutzes sowie staatlichen Stellen dafür, dass Kinder das Internet so gefahrlos wie möglich entdecken können.

Jeder Partner leistet einen Beitrag zur Initiative und verpflichtet sich, in regelmäßigen Abständen darüber zu berichten. Eine gemeinsame Steuerungsrunde zieht regelmäßig Bilanz, welche gemeinsamen Fortschritte erzielt werden konnten.

Die Beiträge der Partner können unterschiedlich sein. Sie reichen vom Engagement beim Aufbau eines vielfältigen Netzes für Kinder, über Informationen für Eltern zu Sicherungsmöglichkeiten bis hin zur Weiterentwicklung und Verbreitung von Jugendschutzprogrammen.

Auch Inhalteanbieter können die Initiative unterstützen. Wenn sie ihre kindgeeigneten Inhalte von Erwachsenenangeboten trennen und entsprechend kennzeichnen, können Jugendschutzprogramme unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen eröffnen.

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