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Infos für Webseitenbetreiber


Infos für Webseitenbetreiber

Deutsche Anbieter sind gesetzlich zur Vorsorge verpflichtet, dass Kinder und Jugendliche nicht auf Inhalte zugreifen können, die sie gefährden oder beeinträchtigen. Eine Möglichkeit der Vorsorge ist die Programmierung eigener Inhalte für ein von der Kommission für Jugendmedienschutz anerkanntes Jugendschutzprogramm.

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Mit einer altersdifferenzierten Programmierung können Anbieter aber auch sicherstellen, dass ihre Inhalte von Jugendschutzprogrammen immer richtig behandelt bzw. nicht fälschlicherweise blockiert werden. Sie können auch den sicheren Surfraum für Kinder unterstützen, wenn sie Inhalte für Kinder und Erwachsene trennen und sie entsprechend kennzeichnen.

Die Kennzeichnung muss mit dem Programmierstandard age-de.xml vorgenommen werden, damit alle anerkannten Jugendschutzprogramme die Altersinformationen einer Website finden, lesen und richtig interpretieren können.

Verantwortlich für die richtige Programmierung ist der Anbieter der Inhalte. Er kann sich dabei von seinem Jugendschutzbeauftragten beraten lassen oder Online-Tools zu Rate ziehen, die ihn bei der Ermittlung der Alterseignung und der technischen Erstellung der Alterskennzeichnung unterstützen.

Weiterführende Informationen:

Kommission für Jugendmedienschutz: Kriterien für die Anerkennung von Jugendschutzprogrammen

OMK: Standard für die Programmierung von Altersinformationen

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter: Hilfestellung bei der Altersklassifizierung

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